7 Millionen Euro

Schock: Bullen-Millionen-Deal fällt durch Medizincheck

Junior Kadile wechselt doch nicht nach Salzburg
© Getty Images
Der Transfer von Junior Kadile zu Red Bull Salzburg war so gut wie fix, sieben Millionen Euro sollten fließen. Nun scheiterte dieser aber am Medizincheck.
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Servette Genf holte Kadile nach einer erfolgreichen Leihe in diesem Sommer um eine Million Euro und hätte umgehend sechs Millionen Euro Gewinn gemacht.

Ein Wechsel zu den Bullen schien nur noch Formsache, sieben Millionen Euro hätte Sportchef Marcus Mann für den Flügelspieler locker gemacht.

Salzburger sahen von Transfer ab

Wie die "Salzburger Nachrichten" nun aber berichten, bestand der Franzose die medizinischen Tests in Wals-Siezenheim nicht. Die Ärzte hätten ein nicht definiertes Problem festgestellt und von einem Deal abgeraten.

Die Sport-Verantwortlichen kamen dieser Empfehlung nach, nun beginnt die Suche nach einem Ersatz.

Abgang bei Bullen steht bevor

Die "SN" berichteten zudem von einem bevorstehenden Abgang von Maurits Kjaergaard, der Salzburg nach sieben Jahren verlässt. Damals kam der Däne für 2,7 Millionen Euro von Lyngby Boldklub, nach 136 Partien ist nun Schluss.

Destination ist der OSC Lille aus der Ligue 1, die Höhe der Ablöse ist nicht bekannt. Aber Achtung, nicht immer fehlt der Medizincheck, nicht immer eine Formalität.

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