Wie die FIS am Montag mitteilte, hat das lokale Organisationskomitee beschlossen, sich von der Ausrichtung des Wettbewerbs zurückzuziehen. Die Entscheidung sei nach einer Bewertung der Risiken gefallen, die mit der rechtzeitigen Fertigstellung der Anlage für die Abfahrts- und Super-G-Rennen der Frauen im März verbunden seien.
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Zwar wäre es laut dem lokalen Organisationskomitee theoretisch möglich, das Projekt rechtzeitig fertigzustellen, zu testen, in Betrieb zu nehmen und zu genehmigen, dabei müsste jedoch erhebliches Risiko eingegangen werden. Dies könne man sich bei einem Weltcup "nicht leisten", so FIS-Rennchef Peter Gerdol. "Die Entscheidung, auf die Weltcup-Rennen zu verzichten, ändert nichts an unseren Ambitionen für die WM 2029", wurde Knut-Eirik Dybdal, CEO des norwegischen Organisators, zitiert.
Wo der Weltcup stattdessen ausgetragen wird, soll in Kürze bekanntgegeben werden.
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