Hightech-Geräte
SO sehen die neuen Hightech-Blitzer aus
Autofahrer in Österreich müssen sich auf eine neue Generation der Geschwindigkeitsüberwachung einstellen. Wie das Portal "vol.at" berichtet, setzt die Polizei in Vorarlberg bereits seit Oktober 2025 auf modernste Hochfrequenz-Radarsysteme. "Insgesamt sind vier Geräte im Einsatz", erklärt Polizeisprecher Christian Tschütscher. Wer auf den Straßen im Ländle unterwegs ist, könnte der neuen Technik bereits begegnet sein, oft ohne es überhaupt zu bemerken.
Neue Blitzer sind vielseitig einsetzbar
Ein großer Vorteil für die Beamten ist die enorme Flexibilität der neuen Blitzer. Sie sehen für Autofahrer immer unterschiedlich aus, da sie auf verschiedene Arten aufgestellt werden können. Laut Angaben der Polizei lassen sich die Systeme direkt in Messfahrzeuge einbauen, auf Stativen platzieren oder in sogenannten "Multaboxen" verwenden.
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Tirol investiert in neue Radartechnik
Auch das Nachbarbundesland Tirol hat seine mobile Geschwindigkeitsüberwachung umfassend modernisiert. Wie die Landespolizeidirektion Tirol mitteilte, wurden alle bisherigen mobilen Radarmessgeräte durch die neueste Generation ersetzt. Die Systeme punkten mit einer "verbesserten Leistungsfähigkeit", einer "effizienteren Überwachung des Straßenverkehrs" sowie einer besonders hohen Messgenauigkeit bei sehr geringer Messtoleranz.
Tirol schließt Radar-Modernisierung flächendeckend ab
Für dieses umfangreiche Upgrade nahm das Land Tirol rund 400.000 Euro in die Hand. Die neuen Blitzer können auch hier flexibel in Fahrzeugen, auf Stativen oder in Multaboxen genutzt werden. Tirol gilt laut eigenen Angaben als das erste Bundesland, das die Modernisierung seiner mobilen Radarüberwachung flächendeckend abgeschlossen hat. Ziel der Maßnahme sei es, Geschwindigkeitsübertretungen konsequent zu ahnden und so einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit und zum Schutz aller Teilnehmer zu leisten.
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