WM-Aufreger

Technik-Probleme: Darum bekam die Schweiz den Elfer

Schweiz Elfer
© ServusTV
Das Führungstor der Schweizer gegen Katar sorgt für wilde Diskussionen. Vor allem die Frage, ob der Elfmeter gültig war, beschäftigt die Fußball-Fans.
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Es ist einer der ersten großen sportlichen WM-Aufreger: Das erste Tor der Schweiz in ihrem Auftaktspiel gegen Katar. Denn der Elfer-Pfiff wird auf Social-Media-Plattformen heftig diskutiert.

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Denn viele aufmerksame Zuseher wollen vor dem Foul von Katar-Keeper Mahmud Abunada an Remo Freuler ein Abseits des Eidgenossen gesehen haben. In den Zeitlupen sieht es auch verdächtig danach aus. Sollte dem so sein, wäre der Elfer ungültig gewesen. Dennoch zeigte der honduranische Schiedsrichter Hector Said Martinez ohne zu zögern auf den Punkt.

Bei der Endrunde ist nämlich erstmals eine brandneue Technik im Einsatz, die dem VAR die Arbeit bei engen Abseitsentscheidungen mit einer fehlerfreien Quote abnehmen soll. Allerdings wird diese nicht mehr im TV angezeigt.

Während es auf den Bildern klar danach aussieht, dass der Schweizer bei dem Kopfball-Pass von Breel Embolo einen Hauch vorne steht, könnte es sich auch um einen sehr unglücklichen Blickwinkel handeln.

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Allerdings gibt es auch schon erste Gerüchte, dass die neue Technik schlichtweg versagt hat. Dennoch braucht sich die Schweiz nicht fürchten, dass es noch ein Nachspiel gibt. Das Tor zählt und die Partie wird regulär gewertet. Ob die FIFA ein Statement zu dem Vorfall abgibt, ist allerdings noch offen.

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