Grund zum Feiern

Traditionelle Gleichenfeier in der Salvatorsiedlung

Moderne Mehrfamilienhäuser mit Balkonen und grünem Gartenbereich, Menschen genießen den Außenbereich.
© MÖGEN Wohnbau
Margarethen am Moos und die MÖGEN WOHNBAU hatten allen Grund zum Feiern. Denn das Dach des neuen Wohnprojektes mit 36 geförderten Wohnungen in der Salvatorsiedlung 1 ist gesetzt.
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Die traditionelle Gleichenfeier fand bei traumhaftem Herbstwetter statt, mit Gleichenspruch und der Übergabe des Gleichengeldes an den Polier für die am Bau beteiligten Handwerker. Insgesamt 36 geförderte Mietwohnungen im Generationenhaus der MÖGEN WOHNBAU können demnach bald an die neuen Mieterinnen und Mieter übergeben werden.

„Glück auf" und einen unfallfreien Bau wünschten die Redner KommR Andreas Holzmann, Obmann der MÖGEN WOHNBAU, Abg.z.NR Bgm. Werner Herbert (Marktgemeinde Enzersdorf a.d. Fischa) und Lukas Mandl, Mitglied des europäischen Parlaments, in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Die Mühlbachmusikanten aus Guntramsdorf sorgten musikalisch für gute Stimmung.

Ein lebendiges, soziales Wohnviertel

KommR Andreas Holzmann, Obmann der MÖGEN WOHNBAU: „Das Erreichen der Dachgleiche ist ein Grund zum Feiern. Denn hier entsteht schrittweise ein lebendiges, soziales Wohnviertel, das günstigen Wohnraum für Jung und Alt schafft. Auch Dank der Fördermittel vom Land Niederösterreich, wird hier leistbarer Wohnraum für alle Generationen ermöglicht. Der erste Bauabschnitt mit 36 Wohnungen ist nun bald abgeschlossen und es freut mich, dass hier auf dem Salvatorgelände noch heuer der Spatenstich für Reihenhäuser erfolgen wird. Ein Kindergarten, ein großzügiger Spielplatz und eine verkehrsberuhigte Wohnsiedlungsstraße machen dieses Wohnprojekt auch für junge Familie besonders attraktiv."

Sechs Männer stehen nebeneinander und zeigen Daumen hoch, alle lächeln in die Kamera.
Traditionelle Gleichengeldübergabe in der Salvatorsiedlung 1 (v.l.): Polier Hannes Schmidl (Swietelsky AG), Lukas Mandl (Mitglied des Europäischen Parlaments), Jonas Schmidl, Bmstr. DI Sebastian Wallner (MÖGEN WOHNBAU), KommR Andreas Holzmann (Obmann, MÖGEN WOHNBAU) und Abg.z.NR Bgm. Werner Herbert. © MÖGEN Wohnbau

36 Wohnungen für alle Generationen

Die qualitativ hochwertigen Wohnungen in der Größe von ca. 40 m2 bis ca. 60 m2 sind barrierefrei erreichbar und verfügen im Erdgeschoss über Eigengärten und in den anderen Geschossen über großzügige Balkone oder Terrassen. 36 Parkmöglichkeiten stehen in der Tiefgarage zur Verfügung und ein Stellplatz im Freien. Von den insgesamt 36 Wohnungen, sind 16 Wohneinheiten in Form von „Begleitetes Wohnen" und 20 für „Junges Wohnen" vorgesehen. „Begleitetes Wohnen" soll insbesondere Menschen mit Behinderung und Menschen, die altersbedingt Einschränkungen in Kauf nehmen müssen, eine selbstständige Lebensführung ermöglichen. Der Außenbereich mit großzügigen Freiflächen wird als Erholungsbereich gestaltet und für Kinder wird ein Spielplatz mit vielen Möglichkeiten für Bewegung errichtet.

Umweltfreundlich und energiesparend

„Wie bei allen unseren Projekten wird auch hier umweltfreundlich gebaut und auf eine nachhaltige Produktion von Energie und Wärme geachtet", so KommR Andreas Holzmann. Um die Energiekosten für die Mieterinnen und Mieter zu reduzieren, wird eine PV-Anlage zur Stromgewinnung errichtet und das Fußbodenheizsystem wird mit biogener Nahwärme betrieben. Im Sommer sorgt eine Stützkühlung (Temperierung) über das Fußbodenheizsystem für ein angenehmes Raumklima und elektrisch betriebene Rollläden dienen als Sonnenschutz.

Fünf Männer posieren lächelnd, zwei von ihnen schütteln sich die Hand.
Traditionelle Gleichengeldübergabe in der Salvatorsiedlung 1 (v.l.): Polier Hannes Schmidl (Swietelsky AG), Lukas Mandl (Mitglied des Europäischen Parlaments), KommR Andreas Holzmann (Obmann, MÖGEN WOHNBAU), Bmstr. DI Sebastian Wallner (MÖGEN WOHNBAU) und Abg.z.NR Bgm. Werner Herbert. © MÖGEN Wohnbau

Die Gemeinde wächst

„Die Nachfrage für die hier entstehenden Wohnungen ist groß, denn es ist ein tolles Gesamtbauvorhaben für alle Generationen. Es freut mich auch, dass dadurch unsere Gemeinde stetig wächst und ich bald neue Bewohnerinnen und Bewohner hier bei uns willkommen heißen darf", so Abg.z.NR Bgm. Werner Herbert.

Förderung

„Was hier entsteht, ist ein wichtiges, großartiges Wohnprojekt und die Gleichenfeier ist ein traditioneller Anlass dies zu feiern. Das Land Niederösterreich fördert und unterstützt Projekte, wie dieses der MÖGEN WOHNBAU, denn leistbarer, qualitativ hochwertiger Wohnraum ist wichtiger denn je. Hier entsteht zudem ein Wohlfühlort für alle Generationen, der zukunftsweisend ist."

Anwesende

Anwesend bei der Gleichenfeier waren vom Orden der Salvatorianer Pater Erhard Rauch und Pater Franz Tree sowie von der Marktgemeinde Enzersdorf a.d. Fischa, Bauamtsleiter Martin Habison, Bauamtsreferentin Manuela Ederer und GRin Andrea Hechinger. Von der ausführenden Baufirma Swietelsky AG begrüßte man Geschäftsführer Prok. Bmstr. Ing. Martin Diesner, Gruppenbauleiter DI Sasa Radumilo, Bauleiter Mario Lukas, Bautechniker Stefan Grill und Polier Hannes Schmidl. Weiters anwesend waren DI Christian Steffel (Ferro & Partner, Statik), Architekt DI Alfred Charamza, Ing. Thomas Szuborics (Woschitz Group, Haustechnik), Betriebsleiter DI Michael Jungbauer (EVM Biogas Margarethen) und Bauleiter Bmstr. DI Sebastian Wallner (MÖGEN WOHNBAU).

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