Über den Schmugglerweg von Frain nach Hardegg“ führt die erste Veranstaltung des nächsten Monats im Nationalpark Thayatal.
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Am Samstag, 5. September, geht es dabei gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Národní park Podyji zu den als „Eishöhlen" bekannten tiefen Felsspalten im harten Gestein des Bitteschen Gneises in einem normalerweise nicht zugänglichen Teil des tschechischen Nationalparks. Treffpunkt für die fünfstündige Exkursion ist um 13 Uhr am Parkplatz Thayabrücke in Hardegg, danach wird gemeinsam nach Frain gefahren (Reisepass erforderlich).
Bunkerlinie an der Staatsgrenze
"Von alten Grenzverteidigungsanlagen" wiederum erzählt die nächste Tour am Samstag, 12. September, von der Thayabrücke in Hardegg aus. Die geschichtsträchtige, von einem Militärexperten für die Zwischenkriegszeit der ehemaligen Tschechoslowakei begleitete Route in den Národní park Podyjí führt zu der 1936 entlang der Staatsgrenze errichteten Bunkerlinie und den Verteidigungsanlagen der Zollhäuser, dauert vier Stunden und erfordert ebenfalls die Mitnahme eines Reisepasses; Start ist um 10 Uhr.
Eulen verstehen
"Unheimlich heimlich" wird es dann am Samstag, 19. September, wenn man auf einer vierstündigen Nachtwanderung unter der Leitung eines Nationalpark-Rangers die verborgene Lebensweise der Eulen kennenlernt und erfährt, was die Rufe der hier brütenden Waldkäuze, Waldohreulen und Uhus bedeuten; Treffpunkt ist um 18 Uhr beim Nationalparkhaus in Hardegg.
Schöne Vollmondwanderung
Schließlich kann man auch bei einer Vollmondwanderung am Samstag, 26. September, die Natur des Nationalparks bei Nacht erleben, Rehe, Füchse, Wildschweine und Biber beobachten und in der Dunkelheit Geräusche und Gerüche deutlich intensiver wahrnehmen; Treffpunkt für die dreistündige Tour ist um 18 Uhr bei der Thayabrücke in Hardegg.
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