Der viermalige Formel-1-Weltmeister stört sich vor allem an den zahlreichen Unebenheiten des Circuit of the Americas und warnt vor möglichen gesundheitlichen Folgen.
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"Ich liebe diese Rennstrecke, ich liebe diese Stadt. Es ist eine der schönsten Strecken und einer der besten Orte, an die man kommen kann. Aber die Unebenheiten, die es hier gibt, sind inakzeptabel", erklärte der Niederländer vor dem 18. WM-Lauf.
Bisherige Ausbesserungsarbeiten reichen seiner Ansicht nach nicht aus. Sie seien lediglich "ein Pflaster auf ein viel größeres Problem – nämlich das, was unter der Strecke liegt". Verstappen fordert deshalb, den Untergrund und das Fundament der Anlage grundlegend zu verstärken.
"Wirklich schlimm"
Der Circuit of the Americas liegt auf einem Boden, der sich abhängig von den Wetterbedingungen bewegen kann. Die daraus entstehenden Verformungen seien "wirklich schlimm", sagte Verstappen. Allerdings dürfe das keine Ausrede sein: "Man hätte sich schon früher darum kümmern und dafür sorgen müssen, dass das Fundament besser verstärkt wird."
Besonders deutlich wurde der Red-Bull-Pilot mit Blick auf die körperliche Belastung: "Ich freue mich also wirklich nicht darauf, dort zu fahren – schon allein wegen meiner Wirbelsäule." Das Problem werde seit Jahren angesprochen und gerate zunehmend außer Kontrolle, warnte er.
Während Verstappen den Streckenzustand kritisiert, könnte Austin sportlich eine wichtige Rolle im Titelkampf spielen. Mercedes-Pilot Kimi Antonelli hat die Chance, zum jüngsten Weltmeister der Formel-1-Geschichte zu werden. Dafür müsste er allerdings gewinnen und zugleich auf schwache Ergebnisse seiner Konkurrenten hoffen.
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