Das reine Online-Sportmedium "The Athletic" gehört mittlerweile zur New York Times und fährt zur Weltmeisterschaft im eigenen Land natürlich groß auf.
Darunter auch ein Power-Ranking, also alle 48 Teams gereiht nach Stärke. Mit dabei sind auch einige Abweichungen von der FIFA-Weltrangliste, vor allem aber eine signifikante für Ralf Rangnicks Mannen.
Nur Platz drei in Gruppe J?
Geht es nämlich nach "The Athletic", ist Österreich schwächer einzuschätzen als Gruppengegner Algerien, mit dem man sich wohl um Platz zwei duellieren wird.
Während das ÖFB-Team auf Platz 27 rangiert - drei Plätze schlechter als in der Weltrangliste - wurde ihnen Algerien direkt vor die Nase gesetzt: Platz 26 (statt 28).
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"Man darf überrascht sein, wenn sie es nicht aus der Gruppe schaffen", so das Athletic-Urteil über die Nordafrikaner. Österreich bekommt Abstriche, weil das Team erstmals seit 1998 wieder dabei ist und "einiges an Angriffs-Fokus beim 37-jährigen Marko Arnautovic liegt".
Überhaupt verbesserten wir uns in dem Ranking nur deshalb um zwei Plätze (29. im April), weil andere Nationen abgebaut haben.
Ebenfalls in Gruppe J befinden sich Argentinien und Jordanien. Während der amtierende Weltmeister auf Platz drei gesetzt wird - hinter Spanien (1.) und Frankreich (2.) - sitzt der WM-Neuling auf Rang 42.
Ein dritter Platz nach der Gruppenphase kann für den Einzug ins Sechzehntelfinale reichen, wäre für Alaba, Laimer und Co. aber eine herbe Enttäuschung. Ganz zu schweigen von den rot-weiß-roten Fans.
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