Datenschutz

X-Nutzer verändern Elon Musks Lego-KI-Bestellung

Ein Mann im Anzug erhält eine Medaille mit rot-weiß-blauem Band um den Hals gelegt.
© APA/AFP/KENT NISHIMURA
Tech-Milliardär Elon Musk hatte mit seinem KI-Assistenten Grok eine Bestellung abgegeben. Damit wollte er zeigen, wie bequem die Funktion ist. Jedoch brachte Musk seinen über 240 Millionen X-Followern eine kleine Lektion im Bereich Datenschutz bei.
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Auf seiner Plattform X veröffentlichte der Milliardär einen Screenshot von seiner Lego-Bestellung. Dies soll von seiner KI Grok durchgeführt worden sein. Musk wollte die KI als einen Shopping-Assistenten präsentieren. Auf dem Bild waren die Bestellnummer, die verwendete E-Mail-Adresse, Liefer- und Rechnungsinformationen sowie die letzten vier Ziffern der Kreditkarte zu sehen.

Für einige Nutzer war der Screenshot ein gefundenes Fressen. Eine Person hat versucht, die Bestellung über den Lego-Kundenservice zu stornieren. Dies widersprach Musk kurze Zeit später. Die Bestellung sei nicht storniert worden. Zudem betonte der Tech-Milliardär, dass die Lieferadresse nicht seine Wohnadresse sei, sondern dort seine Post geliefert wird.

Andere Nutzer versuchten, die Bestellung mithilfe von Legos KI-Assistenten zu verändern. Laut diesen Screenshots konnten sie die Lieferadresse und Bestellmenge anpassen. Ob sie damit erfolgreich waren, ist allerdings unbekannt. Lego wollte sich bisher dazu nicht äußern.

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