Euro hält sich im Frühhandel klar über 1,48 Dollar
Der Euro hat sich nach den deutlichen Vortagesgewinnen zum Wochenschluss mit gut behaupteter Tendenz gezeigt. Zur Begründung für die jüngsten Kursgewinne nannten Marktteilnehmer das Bekenntnis der US-Notenbank Fed zu einer weiterhin lockeren Geldpolitik. Dieses hatte den Dollar gegenüber den meisten Leitwährungen unter Druck gebracht. "Der Dollar hat derzeit wirklich kein Argument auf seiner Seite", heißt es von der Commerzbank.
Auf Wochensicht steuert die europäische Gemeinschaftswährung auf ein Plus von zwei Prozent gegenüber dem Greenback zu. Allerdings wurden noch höhere Gewinne des Euro von schwachen Einzelhandelsdaten aus Deutschland beschränkt, hieß es von Händlern.
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