Euro in der Früh knapp über 1,25 Dollar
"Im Vorfeld des EU-Gipfels in dieser Woche herrscht weiterhin Verunsicherung", schreiben die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in ihrem täglichen Kommentar. Die konjunkturellen Sorgen hätten sich in der vergangenen Woche zugespitzt, so hatte sich etwa der deutsche ifo-Index in den Reigen der jüngst getrübten Konjunktursignale eingereiht.
Zum Wochenauftakt gehen Marktteilnehmer von einem ruhigen Geschäft aus, zumal keine bedeutenden Fundamentaldaten zur Veröffentlichung anstehen. Insofern dürfte sich der Euro/Dollar-Kurs an den Aktienmärkten orientieren, hieß es.
Gegenüber dem britischen Pfund und dem japanischen Yen verzeichnete der Euro ebenfalls Abschläge, zum Schweizer Franken tendierte er gut behauptet.
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