Eurozone verzeichnet im August Handelsbilanzdefizit von 3,4 Mrd. Euro
Die EU wies nach ersten Schätzungen im August 2011 ein Handelsbilanzdefizit von 17,8 Mrd. Euro auf. Im Vergleichsmonat des Vorjahres hatte der Abgang 19,2 Mrd. Euro betragen.
Den höchsten Überschuss von Jänner bis Juli 2011 erzielte Deutschland mit 88,9 Mrd. Euro, gefolgt von den Niederlanden (26,5 Mrd.) und Irland (25,0 Mrd.). Großbritannien musste das höchste Defizit mit minus 66,5 Mrd. verbuchen, gefolgt von Frankreich (minus 51,2 Mrd.), Spanien (minus 26,6 Mrd.), Italien (minus 20,7 Mrd.), Griechenland (minus 10,9 Mrd.) und Portugal (minus 9,8 Mrd.).
In Österreich lag das Handelsbilanzdefizit der ersten sieben Monate 2011 bei minus 0,4 Mrd. Euro.
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