Musikpreis-Verleihung

BRIT Awards: Die heiße Nacht des Robbie Williams

Robbie Williams bei den Brit Awards
© Getry Images

Robbie wird am Dienstag fürs Lebenswerk geehrt, könnte bester Sänger werden und bringt neuen Haiti-Hit.

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Brothers in Arms (Dire Straits), A Rush of Blood to the Head (Coldplay) oder doch (What’s The Story) Morning Glory? (Oasis)? Morgen werden bei den BRIT-Awards in London nicht nur die Stars von heute, sondern auch das beste britische Album der letzen 30 Jahre gekürt. Ein Sonderpreis, der für Aufregung sorgt, denn fast alle der zehn Nominierten – von Sade bis The Verve – haben schon abgesagt.

„Viele dieser Bands wie Dire Straits, Keane oder The Verve sind bereits aufgelöst, Sade verwehrt TV-Auftritte und Coldplay sind gerade auf US-Tour“, bedauert BRIT-Sprecher Ged Doherty. Auch die Favoriten Oasis verzichten auf ihren Auftritt: Die streitbaren Gallagher-Brüder, die wieder getrennte Wege gehen, konnten sich nicht einigen, wer denn den Preis aus den Händen von Prince Harry entgegen nehmen soll...

Im Schatten von Oasis wird nun just deren Erzfeind Robbie Williams zum BRIT-Star 2010. Der Superstar, der seit 1993 schon 14 Awards kassierte, bekommt den Preis fürs Lebenswerk, könnte „bester Sänger“ werden und präsentiert ein Medley seiner Hits. Lady Gaga, Pixie Lott, Florence & the Machine und Lily Allen sind jeweils dreifach nominiert.

Haiti-Hit mit All-Star-Ensemble um Robbie
Das Live-Programm bestreiten u.a. Cheryl Cole und Jay-Z im Duett mit Alicia Keys. Als Premiere gibt’s den Haiti-Hit Everybody Hurts im All-Star-Ensemble rund um Robbie Williams.

Die Nominees

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