Nach Pleiteserie
ÖFB-Kapitän David Alaba feuert seinen Teamtrainer
Offiziell „im Guten“, mit Dankesworten für Einsatz und Leidenschaft – doch der Zeitpunkt wirft Fragen auf. Denn: Das Team von David Alaba steckt seit Saisonbeginn in der Krise. Vier Spiele, vier Niederlagen – ein Fehlstart, der sich gewaschen hat. Da wirkt der Trainerwechsel plötzlich gar nicht mehr so überraschend.
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Im Dezember fand noch Meisterfeier statt
Vorerst übernimmt Co-Trainer Joel Gerezgiher interimsweise. Niklas-Wilson Sommer bleibt dem Team zwar als „Teamhead“ erhalten – doch die Rollenverschiebung kommt zur Unzeit. Oder vielleicht genau zur richtigen?
Dabei hatte zuletzt noch alles nach Erfolg ausgesehen: Im Dezember feierte der ÖFB-Kapitän mit DNA Athletics in der Wiener Stadthalle den Titel in der von Toni Kroos und Elias Nerlich gegründeten Hallenliga. Im Finale wurde das von Claudio Pizarro und Franck Ribéry angeführte Team Plyrs United klar mit 6:1 abgefertigt – ein weiterer Titel für Alaba.
Doch die neue Saison erzählt eine ganz andere Geschichte. Der Glanz ist verflogen, die Ergebnisse bleiben aus – und plötzlich steht der Trainer zur Diskussion. Ob hinter dem Posting tatsächlich ein ernsthafter Schritt steckt oder doch ein gut getimter Aprilscherz, bleibt offen. Ein Blick auf die Tabelle zeigt allerdings: Ganz so abwegig ist das alles nicht.
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