Überraschend
Bayern-Hammer: Eberl spricht über Upamecano-Entscheidung
Seit Wochen wird über die Zukunft von Abwehr-Gigant Dayot Upamecano beim FC Bayern spekuliert. Der Vertrag des Franzosen läuft mit Saisonende aus, lange Zeit sah alles nach einer Verlängerung aus.
Medienberichten zufolge war vor allem die geforderte Ausstiegsklausel des Verteidigers der Streitpunkt in den Verhandlungen. Wenn der deutsche Rekordmeister noch Geld mit dem 27-Jährigen machen möchte, muss man ihn bis Montag verkaufen.
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Allerdings würde es dann in der Bayern-Abwehr eine große Lücke geben, ein großes Risiko, nachdem man zuletzt gegen Augsburg und den HSV in der Meisterschaft nicht gewinnen konnte.
Eberl mit Klartext
Nun sprach Bayerns Sport-Boss Max Eberl auf Sky Klartext zur Causa Upamecano. Paris Saint-Germain und Real Madrid haben weiterhin Interesse, den Franzosen zu verpflichten, allerdings wollen beide Top-Klubs auf den Sommer warten, wo er ablösefrei zu haben wäre.
"Natürlich ist es so, das ist auch völlig klar. Jetzt muss irgendwann eine Entscheidung her", kündigte Eberl an, dass die Zukunft bald geklärt sein wird. Gut möglich, dass spätestens Montag klar ist, wie sich "Upa" entschieden hat.
2021 wechselte er für etwa 42 Millionen Euro von Leipzig zum deutschen Tabellenführer, nach dem bitteren Remis in Hamburg war Upamecano selbst allerdings weniger gesprächsfreudig. "Bitte keine Fragen", ließ er die Journalisten nach dem Spiel wissen und heizt somit die Spannung im Transfer-Krimi weiter an.
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