Premier League
Vertragsstreit: Adeyemi-Berater hält Gespräche mit Großklub
An sich wollen sowohl Adeyemi als auch der BVB die gemeinsame Arbeit fortsetzen, allerdings bislang nicht unter denselben Voraussetzungen. Adeyemi möchte eine Ausstiegsklausel im zukünftigen Vertrag. Das können sich die Schwarzgelben aber nur ab einer Summe von rund 80 Millionen Euro vorstellen.
Wie die Bild berichtet, dürften sich die beiden Parteien zuletzt angenähert haben, jedoch ohne Einigung. Adeyemis Berater Jorge Mendes traf sich dem Bericht zufolge zuletzt mit Manchester United, um einen möglichen Transfer zu besprechen.
Wie konkret das Interesse der Red Devils ist, wurde nicht genannt. Mendes selbst hat bei United aber gleich mehrere Spieler unter Vertrag, denn der Portugiese hat ein gutes Verhältnis mit den Verantwortlichen.
BVB-Sportdirektor: Kein Fan von Ausstiegsklauseln
Was einer möglichen Verlängerung ebenfalls im Weg stehen könnte: Das angespannte Verhältnis des Flügelflitzers zu seinem Coach Niko Kovac. Zuletzt wurde der 23-Jährige nur von der Bank gebracht, ist seit September ohne Scorer in der Bundesliga.
"Dass ich grundsätzlich in meiner Funktion kein großer Fan von Ausstiegsklauseln bin, wird man mir zugestehen. Ich kämpfe außerdem grundsätzlich um Spieler, die sich mit Haut und Haaren dem Klub verschreiben und nicht darüber nachdenken, was danach folgt", wurde Sportdirektor Sebastian Kehl Anfang November von Sky zitiert.
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