Abschied steht bevor
Sané: Keine Verhandlung mit Bayern
Vergangene Woche schockte Leroy Sané die Verantwortlichen der Bayern mit einem Beraterwechsel. Niemand Geringerer als Pini "Piranha" Zahavi kümmert sich um den neuen Vertrag des 29-jährigen DFB-Teamspielers.
Eigentlich waren sich die Bayern-Verantwortlichen und Sané bereits einig. Der Angreifer hätte um drei Jahre verlängern sollen, Jahresgehalt: 10,5 Millionen Euro. Scheinbar dürfte das dem 69-fachen Teamspieler zu wenig sein. Noch dazu kursieren Gerüchte, dass die Freundin des Lockenkopf aus München weg will.
Bayern verhandeln nicht!
Jetzt kommt der nächste Knall im Sané-Drama. Denn wie Sky berichtet, haben die Münchner Sport-Bosse Max Eberl und Christoph Freund nicht nur eine Deadline gesetzt. Bis 17. Mai - vor dem letzten Meisterschaftsspiel gegen Hoffenheim - muss Sané den Verein informieren, ob die mündlich getroffene Vereinbarung bestehen bleibt. Auch der umstrittene, gnadenlose Spielerberater, dessen Fehde mit Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß schon für viele Schlagzeilen sorgte, sei darüber informiert.
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Doch neben der Frist stellen die Verantwortlichen auch klar, dass man beim Gehalt nicht bereit ist, weiter zu verhandeln. Entweder nimmt Sané das Angebot an, oder er kann den Verein ablösefrei verlassen.
Die Zeichen stehen auf einen Abschied, ein Wechsel nach London wird derzeit immer heißer. Vor allem Arsenal soll Interesse an dem ehemaligen ManCity-Meister-Kicker haben, aber auch Chelsea will in den Sané-Poker einsteigen. In den nächsten zwei Wochen wird Klarheit herrschen, bei der Mega-Klub-WM in den USA wird Sané nach dem Theater aber wohl auf keinen Fall mehr dabei sein.
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