Abschied vom Papst
So trauerte Franziskus' Lieblingsklub
Die Spieler des Erstligisten aus der Hauptstadt Buenos Aires liefen bei dem Spiel gegen Rosario Central mit dem Konterfei des aus Argentinien stammenden Papstes auf dem Trikot auf. "Gemeinsam bis in die Ewigkeit - Papst Franziskus", war auf dem Aufnäher zu lesen.
Auch auf den Bannern der Fans auf der Tribüne waren Bilder des Papstes zu sehen. Papst Franziskus galt als großer Fußballfan und war Mitglied des Vereins aus Buenos Aires. San Lorenzo will sein neues Stadion nach dem Papst benennen.
Franziskus kehrte nach seiner Wahl nie nach Argentinien zurück
Zahlreiche Argentinier trauerten um "ihren" Papst. Seit seiner Wahl zum Pontifex maximus im Jahr 2013 war der ehemalige Erzbischof von Buenos Aires nie in sein Heimatland zurückgekehrt. Trotzdem wurde er von vielen Menschen in dem südamerikanischen Land verehrt.
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Nach einer Messe vor der Kathedrale von Buenos Aires zogen viele Bewohner von Armenvierteln durch die argentinische Hauptstadt. "Wir lieben ihn, weil er den Armen gedient hat, jenen, die am wenigsten haben", sagte ein 62-jähriger Krankenpfleger aus der Villa 21-24, einem Slum im Süden von Buenos Aires, in dem Papst Franziskus früher Seelsorge betrieb, der Zeitung "La Nación". "Er war ein Priester der Straße."
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