Platzwunde
Müller ging am Ende blutig k.o.
Ausgerechnet in der letzten Aktion des Spiels verletzte sich Thomas Müller: Nach einem Freistoß stieß der Triple-Torschütze aus dem ersten Spiel mit dem Ghanaer John Boye zusammen. Müller krachte voll in die Schulter und erlitt ein Cut am Kopf. Das Blut strömte – kein schönes Ende.
Es war allgemein nicht das Spiel von Thomas Müller. Im Vergleich zum Spiel gegen Portugal kam Müller gegen Ghana lediglich zu einem Torschuss. Dazu kam noch ein erfolgreiches Tackling und 27 angekommene Pässe. Insgesamt zu wenig für einen Stürmer, der den Unterschied gegen Ghana hätte ausmachen sollen.
Die Bilder zu Deutschland - Ghana
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