Nächste Panne
Hamilton-Horror: Neuer Ferrari kommt nur drei Kilometer weit
Ferrari-Teamchef Fred Vasseur kündigte in Maranello bei der Präsentation des Ferrari SF-26 an, dass man endlich wieder nach Titeln greifen will. Im Vorjahr erlebte man ein Horror-Jahr. Statt der erhofften Auferstehung mit Superstar Lewis Hamilton lieferte man eine reine Pannen-Serie.
Mittlerweile wartet man in Maranello seit 18 Jahren auf den Gewinn einer Weltmeisterschaft und ist im Konstrukteurs-Ranking sogar auf Platz vier abgerutscht. Hamilton selbst konnte, abgesehen vom Sieg im China-Sprint, erstmals in seiner ruhmreichen Karriere keinen einzigen Podestplatz einfahren und beendete das Jahr weit hinter seinen Erwartungen.
Am Freitag sprach Vasseur von einer "völlig neuen Reise", ehe man den rot-schwarz-weißen Boliden vor einigen versammelten Fans auf der Pista Fiorano erstmals auf die Strecke ließ. Bei leichtem Nebel und feuchten Verhältnissen scherzte man zuvor noch, dass es typisch britische Verhältnisse sind und das ein gutes Omen für Hamilton sein könnte.
Sorgenfalten in der Garage
Doch das Lachen verging den Verantwortlichen sehr schnell. Bei der Proberunde auf dem 2,997 Kilometer langen Kurs schrillten schon vor dem Ende der ersten Runde des siebenfachen Weltmeisters die Alarmglocken in der Garage.
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Der 41-jährige Brite musste, noch bevor er die ersten drei Kilometer in seinem neuen Arbeitsgerät absolviert hatte, das Auto abstellen. Die Pannen-Serie geht also weiter. Die Mechaniker rannten umgehend zu dem Auto und schoben es zurück in die Garage.
Zu wenig Tank im Auto
Laut Sky Italia hatte Hamilton zu wenig Tank im Auto und konnte deshalb die letzten Meter nicht absolvieren. Laut dem britischen Sky-Reporter Ted war das alles Teil des Plans und man gab ihm gar nicht mehr Sprit für den ersten Ausritt in der "roten Göttin".
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Doch den Fans haben diese Bilder absolut nicht gefallen. "Ich habe genug gesehen", schrieb ein User auf X und hofft schon auf die übernächste Saison. Ein anderer meinte, dass das Hamilton-Desaster weitergehe. Nächste Woche finden in Barcelona die ersten offiziellen Testfahrten statt, dann hat man den direkten Vergleich zur Konkurrenz, ehe nach zwei weiteren Tests in Bahrain die Formel-1-WM 2026 Anfang März in Australien eröffnet wird.
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