Panikkäufe
Blackout-Chaos: Wasser knapp – Spanier stürmen die Supermärkte
Bilder zeigen leere Wasserregale in Supermärkten. Laut "Sky News" kauften die Menschen zunächst günstiges Flaschenwasser, später auch teurere Marken und Sprudelwasser. Um Engpässe zu verhindern, haben einige Supermärkte den Verkauf eingeschränkt: Pro Person dürfen nur noch maximal fünf Einheiten Wasser gekauft werden, steht etwa auf einem Schild im Regal eines Supermarktes.
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Währenddessen dauern die Arbeiten zur Wiederherstellung der Stromversorgung an. In Katalonien, Aragonien, dem Baskenland, Galicien, Asturien, Navarra, Kastilien und Leon, Extremadura und Andalusien sei die Versorgung wiederhergestellt, meldete Red Eléctrica auf X. Bereits zuvor teilte der Betreiber mit, dass die Versorgung inzwischen in mehreren Gebieten im Norden, Süden und Westen der Halbinsel wieder gesichert sei.
In ganz Spanien und Portugal sowie in Südwestfrankreich war am Montagmittag aus bisher ungeklärten Gründen der Strom ausgefallen. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez berief eine Krisensitzung der Regierung in Madrid ein. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, an Ort und Stelle zu bleiben, um ein Verkehrschaos zu vermeiden.
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