St. Petersburg
Kneissl vergnügt sich beim Russen-Bowling
Am Freitag wurde die Metropole St. Petersburg gleich am ersten Tag des Wirtschaftsforums von einer Drohnenattacke heimgesucht.
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Davon völlig unbeeindruckt zeigte sich Karin Kneissl. Die 61-Jährige teilte auf Telegram mit: "
Guten Abend aus Sankt Petersburg, das heute früh stark von Drohnen aus der Ukraine angegriffen wurde".
Bowling beim Propagandasender
Nach den Schlägen gegen die Stadt wurde sie gut gelaunt beim Stand des in der EU verbotenen Senders "Russia Today" beobachtet. Dort spielte sie lachend Bowling. Auf den weißen Kegeln prangten in dicken roten Lettern Begriffe wie "Sanktionen", "Zensur" und "Russophobie".
Bestens bezahlt vom Kreml
Die Ex-Außenministerin auf FPÖ-Ticket unter Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat sich nach ihrem Rückzug aus Österreich in eine russische Propagandistin gewandelt. Ihre öffentlichen Kommentare spiegeln die gewohnte Rhetorik des Kremls wider. Bereits lange vor ihrer Amtszeit reiste sie regelmäßig nach Russland. Diese Haltung wird nun offenbar lukrativ entlohnt. Laut Untersuchungen des russischen Exilmediums "Novaya Gazeta Europe", des "Standard" und von "The Insider" übersteigen ihre aktuellen Einkünfte in Russland sogar ihr früheres Ministergehalt in Österreich.
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