Durchbruch im Krieg?
Poker um Ultimatum – Trump: "Hitzige Verhandlungen"
Kurz vor Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an den Iran hat der Vermittler Pakistan zu einem erneuten Aufschub gedrängt. Der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif bat Trump am Dienstag im Onlinedienst X, "die Frist um zwei Wochen zu verlängern", um den Verhandlungen eine Chance zu geben. Derweil solle der Iran als Zeichen des guten Willens für zwei Wochen die Straße von Hormuz öffnen. Die USA und der Iran prüfen den Vorschlag.
Eine "regionale Quelle" sagt gegenüber "CNN", dass bereits heute Abend erste Ergebnisse vorliegen könnten. Ein Deal scheint in greifbare Nähe gerückt zu sein. Die Verhandlungen werden offenbar maßgeblich von Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, gesteuert. "Gute Nachrichten werden bald von beiden Seiten erwartet", zitiert die anonyme Quelle den aktuellen Stand der Gespräche, wie der US-Nachrichtensender "CNN" berichtet. Pakistan agiere gemeinsam mit Ägypten, der Türkei und Saudi-Arabien als wichtiger Vermittler zwischen den verfeindeten Nationen.
Trump: "Hitzige Verhandlungen"
US-Präsident Donald Trump bestätigte gegenüber "Fox News", dass sich die Vereinigten Staaten derzeit in "hitzigen Verhandlungen" über den Iran-Krieg befinden. Details wollte er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht preisgeben: "Ich kann es Ihnen nicht sagen, weil wir uns gerade in hitzigen Verhandlungen befinden." Trump äußerte sich jedoch sehr positiv über Premier Sharif und bezeichnete ihn als einen weltweit "hochangesehenen Mann". Das Weiße Haus ließ verlauten, dass eine offizielle Antwort auf den pakistanischen Vorschlag in Kürze folgen werde.
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