Herbert Bauernebel aus NY
Mit oe24 LIVE durch die Nacht
Herbert Bauernebel berichtet LIVE
+++ LIVE-Ticker +++
Tornado zerstört Ort in Illinois
Tornados wurden Donnerstagnachmittag in Illinois und Iowa gemeldet: Ein massiver Tornado traf den Ort Fairdale (Illinois) voll. Auf Twitter wurden Bilder der Zerstörung gepostet. Es soll schwere Verwüstungen geben. Über Opfer gab es vorerst keine Berichte.
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Golf: Wiesberger kämpft bei Masters um Cut, Jungstar Spieth führt: Während US-Jungstar Jordan Spieth auch beim US-Masters brilliert, kämpft Österreichs Golf-Ass Bernd Wiesberger nach verhaltenem 75er-Auftakt am Freitag beim ersten Major des Jahres gegen das Ausscheiden. Der 29-Jährige, der als erster Österreicher nach Augusta eingeladen worden ist, musste bei seinem Masters-Debüt Lehrgeld bezahlen und liegt nach Tag eins auf Platz 69. Das 79. Masters war in der Früh mit den Ehrenabschlägen der Golf-Legenden Arnold Palmer, Gary Player und Jack Nicklaus eröffnet worden. Schon der erste Spieler am Tee, Charley Hoffman, machte danach mit einer 67er-Runde klar, dass an diesem Tag auf dem legendären Par-72-Kurs tiefe Scores möglich sind. Am Ende eines schwül-heißen Tages mit Temperaturen um die 32 Grad Celsius mussten sich Hoffman und drei weitere Spieler, darunter der 45-jährige Südafrikaner Ernie Els, nur dem überragenden Spieth geschlagen geben. Der 21-jährige aus Dallas verpasste mit einer 64er-Runde den fast 20 Jahre alten Platzrekord um nur einen Schlag.
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Schießerei in Zensus-Büro in Maryland
Ein Wachebeamter erlitt schwere Verletzungen bei einer Schießerei in dem Regierungsgebäude nahe Washington D.C.. Die Washington Post berichtete, dass schwer bewaffnete SWAT-Teams das Areal stürmten. Später waren drei kleinere Explosion zu hören, die laut CNN auch von der Polizeiaktion herrühren könnten.
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Hillary Clinton will Sonntag US-Präsidentschaftskandidatur verkünden
Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton steigt einem Medienbericht zufolge in das Rennen um die Präsidentschaft ein. Die frühere First Lady werde am Sonntag ihre Bewerbung um die Kandidatur der Demokraten für die Wahl im kommenden Jahr bekannt geben, zitierte die "New York Daily News" eine Clinton nahestehende Person am Donnerstag. Seit längerem wird damit gerechnet, dass Clinton einen zweiten Versuch wagt, selbst Präsidentin zu werden. 2008 hatten die Demokraten dem derzeitigen Amtsinhaber Barack Obama den Vorzug gegeben und ihn statt der Ehefrau des einstigen Präsidenten Bill Clinton zum Kandidaten gekürt. Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten.
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Die Regierung in Washington will Kuba nach Angaben eines einflussreichen US-Parlamentariers von ihrer Liste der Unterstützerstaaten des Terrorismus streichen. Nach einer mehrmonatigen Prüfung empfehle das US-Außenministerium diesen Schritt, erklärte der Demokrat Ben Cardin, führendes Mitglied des Ausschusses für internationale Beziehungen im US-Senat, am Donnerstag in Washington. Dies sei "ein wichtiger Schritt in Richtung unserer Bemühungen, ein fruchtbareres Verhältnis zu Kuba aufzubauen". Cardins Sprecherin Sue Walitsky sagte der Nachrichtenagentur AFP auf Nachfrage, der Senator sei über diese Entscheidung informiert worden. Eine offizielle Mitteilung der Regierung lag vorerst nicht vor.
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Stalker-Prozess: Sandra Bullock fürchtete um ihr Leben
Ein Mann, der im vorigen Jahr auf dem Grundstück der Oscar-Preisträgerin Sandra Bullock (50) in Los Angeles festgenommen worden ist, steht jetzt vor Gericht. Bei einer Anhörung am Donnerstag in Los Angeles wurde im Gerichtssaal ein bei der Polizei eingegangener Notruf der Schauspielerin vorgespielt. Das Promiportal "TMZ.com" und andere US-Medien veröffentlichten Auszüge aus der Tonaufzeichnung. Mit aufgeregter Stimme erklärt Bullock, dass ein Mann in ihr Haus eingedrungen sei. Sie habe sich in ihrem Schlafzimmer in einem begehbaren Wandschrank versteckt. Voller Panik fragt Bullock, ob die Polizei schon in der Nähe sei. Der Vorfall ereignete sich im vorigen Juni. Nach Angaben der Polizei wurde der Eindringling im Garten der Oscar-Preisträgerin festgenommen. Er soll über einen Zaun gestiegen und dann in Bullocks Haus eingebrochen sein. Ihm wird unter anderem Einbruch und Stalking vorgeworfen. Der Eindringling soll unbewaffnet gewesen sein, wie der Sender CBS berichtete. Er habe aber einen an Bullock gerichteten Brief und Zeitungsberichte über den Star bei sich gehabt, hieß es.
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Killer-Cop von Charleston: Polizei veröffentlicht “DashCam”-Video
Es begann alles ganz harmlos, wie ein von der Polizei in North Charleston (South Carolina) veröffentlichtes Video einer am Streifenwagen montierten Kamera zeigt: Polizist Michael Slager (33) stoppt den Afroamerikaner Walter Scott (†50) in einem Mercedes. Der Cop unterhält sich mit dem Fahrer, fragt nach Führerschein, Zulassung. Alles wirkt ruhig und professionell. Der Streifenpolizist geht zurück in seinen Wagen, wahrscheinlich überprüft er jetzt die Daten im Computer. Scott jedoch verlässt das Auto und ergreift die Flucht. Die Konfrontation und die Todesschüsse, wo Slager dem Schwarzen fünf Kugeln in den Rücken jagt, sind nicht festgehalten in dem neuen Video.
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"L.A. Law"-Star Richard Dysart mit 86 Jahren gestorben
Richard Dysart, langjähriger Star der beliebten US-Anwalts-Serie "L.A. Law", ist tot. Wie seine Frau Kathryn Jacobi am Donnerstag dem "Hollywood Reporter" mitteilte, starb der Schauspieler nach langer Krankheit am Sonntag in seinem Haus im kalifornischen Santa Monica. Dysart wurde 86 Jahre alt. Für seine Rolle als der launenhafte Anwalt Leland McKenzie in "L.A. Law" hatte er 1992 eine Emmy-Trophäe als bester Nebendarsteller gewonnen. Dysart spielte häufig einflussreiche Figuren, darunter Politiker und Ärzte, aber auch griesgrämige Charaktere. Auf der Leinwand war er in Filmen wie "Der Tag der Heuschrecke" (1975), "Die Maske" (1984), "Pale Rider - Der namenlose Reiter" (1985) und "Hard Rain" (1997) zu sehen.
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Der weiße US-Polizist, der einen flüchtenden Afroamerikaner in den Rücken schoss und tötete, hat sich bereits zuvor wegen übermäßiger Gewalt gegen einen Schwarzen verantworten müssen. Das geht aus einer Beschwerde in der Personalakte des mittlerweile entlassenen und wegen Mordes angeklagten Michael Slager hervor. 2013 war Slager demnach in North Charleston mit einem Kollegen zu einem Einbruch gerufen worden. Die Betroffene führte die Polizisten zum Haus des mutmaßlichen Täters, wo ein wohl Unbeteiligter an der Tür erschien. Obwohl die Frau klarstellte, dass er nicht der gesuchte Einbrecher sei, sei es zu Handgreiflichkeiten gekommen, woraufhin Slager seinen Elektroschocker einsetzte. So berichteten es eine Augenzeugin und der Betroffene, der später die Beschwerde einbrachte. Slager habe ihm grundlos einen Schock verpasst und ihn geschlagen und gezerrt. Der zweite Polizist sagte dagegen, Slager habe den Taser einsetzen müssen, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen.
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Report: Scientology-Chef ließ eigenen Vater überwachen
Laut einem explosiven Bericht des Webdienstes TMZ ließ der Chef der umstrittenen Star-Sekte, David Miscavige, seinen eigenen Vater von zwei Privatdetektiven – Dwayne Powell und seinem Sohn Daniel – beschatten. Der Scientology-Führer sorgte sich, dass sein Vater, ein Aussteiger, Geheimnisse preisgeben könnte. Die Aufpasser observierten das Haus von Ronald Miscavige in Wisconsin, als der Mann einen Herzanfall zu haben schien. Powell hielt Rücksprache mit David Miscavige, der jedoch abwinkte: “Lass ihn doch sterben…” Scientology hatte dem Spitzel-Duo 10.000 Dollar pro Woche bezahlt, sie hätten sogar den Müll von Miscavige Senior durchwühlt.
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Tornado-Warnungen für Chicago ausgerufen
Meteorologen schlugen für die Midwest-Metropole Alarm vor dem Eintreffen einer Unwetterfront: Im Großraum von Chicago wurde für Donnerstagabend vor schweren Gewittern mit Hagelschlag und möglichen Tornados gewarnt. An den beiden Flughäfen der Millionenstadt wurden bereits 700 Flüge gestrichen, im Schnitt gab es Verspätungen von 90 Minuten. Nach schweren Regengüssen schon in den Nacht davor kam es zu Stromausfällen und Schäden durch Windböen.
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Von den insgesamt 400 Wasserbezirken in dem Dürre-Staat müssen 135 den Wasserverbrauch um über ein Drittel reduzieren laut dem neuen Notstandsplan von Gouverneur Jerry Brown. Für Manager wie Tom Grey in Sacramento ist das radikale Gesetz eine echte Herausforderung: Hunderte Jahre alte Bäume könnten sterben ohne Bewässerung, der ganze Lebensstil in Kalifornien sei bedroht, klagte er. In den Gemeinden regt sich Widerstand. Die Strafen sind hoch: Bezirke, die zu viel Wasser verbrauchen, müssen bis zu 100.000 Dollar pro Tag zahlen.
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