Wieder Wirbel

FIS gibt grünes Licht für Hang ohne Schnee

Grüne Hangbesichtigung in Alta Badia.
© Facebook/Alta Badia
Grünes Licht für Weltcuprennen gibt es von der FIS nach einer Hangbesichtigung auf einer grünen Piste.
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In wenigen Tagen startet der Ski-Weltcup mit den traditionellen Auftakt-Rennen am Rettenbachgletscher in Sölden. Doch in den letzten Tagen kursieren Bilder aus Tirol, bei denen es fast unglaubwürdig ist, dass hier Rennen ausgetragen werden können. Abgesehen von dem weißen Band entlang der Rennstrecke mangelt es an Schnee.

Dennoch halten die Veranstalter an der Austragung fest (oe24 berichtete). Während die offizielle Hangbesichtigung der FIS am Donnerstag angesetzt ist, fand eine weitere Hangbesichtigung bereits am Montag statt. Mit einem kuriosen Ergebnis. Denn auf der grünen Piste, wo weit und breit nicht einmal ein Millimeter angezuckert ist, wurde tatsächlich grünes Licht gegeben.

Wer diese Bilder sieht, wundert sich, wie das nur sein kann. Doch hier geht tatsächlich alles mit rechten Dingen zu. Die Hanginspektion fand genauer gesagt auf der legendären Gran Risa in Alta Badia statt, wo alle Jahre wieder kurz vor Weihnachten noch einmal die Technik-Asse der Herren ihre Schwünge ziehen und um den Sieg kämpfen.

Vorfreude auf neue Flutlicht-Premiere

Am 21. Dezember findet hier heuer nach dem traditionellen Riesentorlauf am Sonntag nach dem Gröden-Rennen am Montag ein Nachtslalom statt. Hierfür mussten die Verantwortlichen des internationalen Skiverbandes die Flutlichtanlage kontrollieren und den Hang überhaupt freigeben.

Wie zu erwarten war, hat alles einwandfrei geklappt. Die Masten strahlen hell genug, dass die Fahrer perfekte Sicht auf der Strecke haben und die Zuschauer vor den TV-Geräten zu Hause auch alles ideal sehen können.

Die Fans darunter können es jetzt schon nicht mehr erwarten. Die Erinnerungen an die Parallel-Bewerbe unter Flutlicht sind noch in Erinnerung. Nachdem nun die Freigabe erteilt wurde, startet auch der Ticketverkauf am Donnerstag, just an dem Tag, wo in Sölden die Entscheidung über die Austragung der Rennen in zwei Wochen fällt.

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