Verögerung
Prater-Rotunde: Eröffnung schon wieder verschoben!
Der Grund: Die aufwendige Photovoltaik-Fassade des 33 Meter hohen Stahlbetonbaus bereitet Probleme. Mehrere technische Weiterentwicklungen bei PV-Systemen hätten eine neuerliche Prüfung nötig gemacht, heißt es vom Betreiber Panorama Vienna. Dazu kommt ein „komplexer Abstimmungsprozess mit Behörden, Netzbetreibern und Lieferanten".
Lediglich Restarbeiten stünden noch aus
Dabei wäre das Innere des Gebäudes längst fertig – dort sollen Besucher gigantische analoge 360-Grad-Bilder bestaunen können. Lediglich Restarbeiten am Treppenturm und abschließende Malerarbeiten stehen noch aus.
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Die Solarfassade soll künftig rund 600.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen – davon braucht die Rotunde selbst nur 25 Prozent.
Einen konkreten Eröffnungstermin gibt es laut Betreiberin Ilona Cardoso Vicente weiterhin nicht: Erst wenn der Baustart der Fassade erfolgt sei, könne man diesen bekanntgeben.
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