Arbeitskosten in Eurozone in Q1 plus 2,6 Prozent
Die stärksten Anstiege verzeichneten Bulgarien mit um 7,8 Prozent und Ungarn mit um 5,6 Prozent höheren Arbeitskosten. Rückgänge verzeichneten Griechenland mit minus 6,8 Prozent, sowie Irland (minus 2,2 Prozent).
Rumänien lag mit 4,5 Prozent hinter Bulgarien und Ungarn auf Platz drei, gefolgt von der Slowakei und Frankreich (je 3,8), Polen und Tschechien (3,5), Österreich (3,0), Lettland und Deutschland (2,9), Slowenien (2,7), den Niederlanden (2,6), Malta (2,4), Finnland (2,3), Luxemburg (2,2), Spanien und Estland (1,9), Litauen und Zypern (1,2) und Portugal (0,8).
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden