Bauproduktion in Eurozone im Mai gegenüber Vormonat leicht gestiegen
Die stärksten Zuwächse von April auf Mai des Jahres verzeichneten Großbritannien mit plus 6,3 Prozent, Rumänien (+5,0 Prozent) und Portugal (+3,6 Prozent). Die stärksten Rückgänge wurden für Slowenien (-17,5 Prozent), Ungarn (-4,1 Prozent) und Spanien (-3,3 Prozent) ausgewiesen.
Keine Zahlen lagen u.a. aus den unter dem Rettungsschirm stehenden Ländern Griechenland und Irland vor sowie von Zypern, das um Finanzhilfe angesucht hat. Auch von Österreich gab es vorerst keine Daten. In Slowenien mehrten sich zuletzt Berichte, wonach das Land als sechstes Eurozonen-Mitglied um finanzielle Hilfe ansuchen könnte.
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