Schock für Fluggäste
Billigfluglinie schlittert in zweite Pleite
Die Airline hat beim New Yorker Konkursgericht ein neues Chapter-11-Verfahren eingeleitet, wie das Luftfahrtportal "aerotelegraph" berichtet. Trotz der dramatischen Lage verspricht Spirit, dass der Betrieb währenddessen weiterlaufe: Tickets, Vielfliegerpunkte und Reisegutscheine behielten ihre Gültigkeit. Auch Löhne und Lieferantenrechnungen sollen laut Airline weiter fließen.
Spirit plant eine radikale Neuausrichtung: unrentable Strecken streichen, Flotte "an die Nachfrage anpassen", Schulden abbauen. So will der Billigflieger jährlich Hunderte Millionen Dollar einsparen und gleichzeitig neue Premium-Optionen wie "Spirit First" einführen. CEO Dave Davis erklärt, dass der Schritt notwendig sei, um den wachsenden Marktdruck zu bewältigen.
Spirit durchläuft damit die bereits zweite Restrukturierung innerhalb kurzer Zeit. Für Fluggäste der Airline bedeutet dies: Die Billig-Tickets bleiben vorerst – doch ob Spirit langfristig überlebt, steht in den Sternen.
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