Blackberrys verkaufen sich miserabel, RIM-Aktie bricht ein
Dabei boomt der Markt. Auch vom Playbook-Tablet setzte RIM nur rund 200.000 Stück ab. Zum Vergleich: Apple setzte binnen drei Monaten zuletzt mehr als 20,3 Mio. iPhone-Handys und fast 9,3 Mio. iPad-Tablets ab. Die Produktion läuft am Anschlag. RIM fällt hingegen immer weiter zurück.
Der von RIM gemeldete Umsatz fiel im Quartal um 11 Prozent auf 4,2 Mrd. US-Dollar. Ältere Modelle hätten sich schlechter verkauft als erwartet, sagte Jim Balsillie, einer der beiden Firmenchefs. Der Gewinn halbierte sich auf unterm Strich 329 Mio. Dollar - auch belastet von den Kosten für den Abbau von 2000 Stellen. Nachbörslich brach die RIM-Aktie am Donnerstag um fast 16 Prozent ein.
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