Euro am Nachmittag leichter zum Dollar
Die jüngsten US-Konjunkturnachrichten fielen besser als erwartet aus und führten den US-Dollar zum Euro nach oben, hieß es aus dem Devisenhandel. "Der Euro wird zum Dollar unter Druck bleiben, solange er unter dem Bereich von 1,3630 tendiert", erwartet ein Devisenhändler. Charttechnisch betrachtet könnte der Euro bis auf 1,33 Dollar abrutschen.
Volatil bewegt sich aktuell das britische Pfund. Die britische Notenbank hat die Tür für eine straffere Geldpolitik einen Spalt weit geöffnet. Sollte der Leitzins entsprechend den Markterwartungen steigen, sei die Chance einer Inflationsrate von zwei Prozent in zwei Jahren in etwa ausgeglichen, heißt es in dem jüngsten Inflationsbericht der Bank of England (BoE).
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