Euro tendiert im frühen Handel schwächer
Nachdem der Euro zu Wochenbeginn bis auf 1,4484 US-Dollar geklettert war, verlor er im asiatischen Geschäft wieder etwas an Terrain. Die Gemeinschaftswährung fiel bis auf 1,4378 US-Dollar.
Nach den Kursgewinnen der vergangenen Tage werde der Euro derzeit durch Gewinnmitnahmen belastet, sagten Händler. Eine Trendwende zugunsten des US-Dollar sei aber nicht zu erwarten. Es gebe keine Anzeichen für einen baldigen Ausstieg der US-Notenbank aus der sehr lockeren Geldpolitik.
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