Inflation in Eurozone auf 0,9 Prozent gestiegen
Österreich verzeichnete damit beim harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) hinter Estland (+2,1 Prozent), Finnland (+1,8) und Deutschland (+1,6) den vierthöchsten Wert.
Danach folgen Rumänien (+1,3), Niederlande und Slowenien (je +1,2), Luxemburg (+1,1), Tschechien (+1,9), Belgien (+0,9), Frankreich (+0,8), Italien und Kroatien (je +0,7), Slowakei (+0,6), Litauen und Polen (je +0,5), Ungarn (+0,4), Dänemark, Schweden, Spanien, Irland und Malta (je +0,3) sowie Portugal (+0,1).
Lediglich vier EU-Staaten kamen auf eine negative Inflation - in Griechenland sanken die Preise um 2,9 Prozent, in Bulgarien gingen sie um 1,0 Prozent zurück, in Zypern waren es minus 0,8 Prozent und in Lettland -0,3 Prozent. Keine Daten lagen aus Großbritannien vor.
Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht Preisstabilität bei Raten bis zu 2,0 Prozent gewahrt.
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