Siemens streicht Problemsparte Diagnostik zusammen, 1.000 Jobs weg
Der Bereich kämpft mit Überkapazitäten im Markt. Zudem hat der Münchner Industrie- und Technologiekonzern hier vor dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise gleich mehrere Übernahmen getätigt, die sich nachträglich als sehr teuer herausgestellt haben. Das Wachstum ist Sen zufolge noch immer nicht zufriedenstellend und die Marge unter Druck. "Wir müssen handeln, werden das aber mit Bedacht tun. Nicht gespart wird in der Forschung und Entwicklung, deren Aufwendungen im laufenden Jahr steigen."
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