Name irritierend

Großer Rückschlag für Tesla in Europa

Außenansicht eines Tesla-Geschäfts mit großem Tesla-Logo an der Glasfassade.
© Getty Images
Der US-Elektroautobauer Tesla benennt sein Fahrerassistenzsystem in Europa um und verabschiedet sich von der Bezeichnung "Full Self-Driving".
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Das System wird auf den Websites in Deutschland, Spanien oder den Niederlanden nun als "Tesla Assisted Driving" beworben. In den USA ist weiterhin die Bezeichung "Full Self-Driving" angegeben.

Das deutsche Verkehrsministerium hatte am Dienstag mitgeteilt, dass Tesla angeboten habe, das System in "Tesla Assisted Driving" umzubenennen. Der Name FSD sei irreführend, hieß es, weil es nicht um ein System gehe, das die vollständige Fahraufgabe übernehme.

Es handle sich vielmehr um ein Fahrerassistenzsystem, das bei bestimmten Aufgaben unterstützen könne. Der deutsche Verkehrsminister Steffen Bilger hatte erklärt, er habe sich im September mit Tesla ausgetauscht und werde sich jetzt dafür einsetzen, dass das System zeitnah europaweit genehmigt werde. Bisher ist das System in acht EU-Ländern zugelassen, eine Erlaubnis in der Slowakei wird binnen weniger Tage erwartet.

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