Spritpreise seit Jahresbeginn um bis zu 9,5 Prozent gestiegen
ÖAMTC und ARBÖ sehen die Schuld primär bei Spekulanten, denen die Politik viel zu freie Hand lasse. "Im Interesse der gesamten Volkswirtschaft gehört dieses zügellose Börsenspiel endlich gezähmt. Was wir brauchen, sind neue Regeln", fordert der ARBÖ. Die Mineralölindustrie sieht in den steigenden Spritpreisen hingegen vier Gründe: Die Unruhen in Nordafrika, Spekulanten, die traditionell steigende Nachfrage gegen Ende des Winters und die höhere Besteuerung.
Das Allzeithoch bei Superbenzin wurde am 2. Juli 2008 mit 1,359 Euro erreicht. Heute lag er bei 1,356 Euro, also nur noch 0,3 Cent darunter.
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