US-Börsen zur Eröffnung uneinheitlich
Die Blicke der Anleger richteten sich zu Handelsbeginn auf Immobilien- und Industriedaten aus den USA. Die Baugenehmigungen sind im Dezember stärker als erwartet zurückgegangen, die Wohnungsbaubeginne hingegen sind etwas weniger deutlich gesunken als erwartet. Die Industrieproduktion wiederum hat erwartungsgemäß zugelegt. Sie um 0,3 Prozent zum Vormonat gestiegen.
Enttäuschend fiel hingegen das von der Universität Michigan erhobene Stimmungsbarometer zum Konsumentenvertrauen aus. Der Index fiel von 82,5 Punkten im Vormonat auf 80,4 Zähler. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg auf 83,5 gerechnet.
Unter den Einzeltiteln rückte Morgan Stanley in den Mittelpunkt. Die US-Großbank erlitt im vierten Quartal einen kräftigen Gewinneinbruch. Die Aktie gewann im Frühhandel dennoch 2,92 Prozent auf 32,93 Dollar.
Auch General Electric (GE) hat Zahlen vorgelegt. Der Konzern darf sich über einen deutlichen Gewinnschub zu Jahresende freuen. Er erzielte im vierten Quartal einen Überschuss von 4,2 Milliarden Dollar. GE-Titel verloren 2,68 Prozent auf 26,47 Dollar zu.
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