US-Börsen zur Eröffnung wenig verändert erwartet
Im Fokus steht Händlern zufolge das Treffen der Finanzminister der 27 EU-Staaten in Luxemburg. Dort haben sich Deutschland und Frankreich mit einer europäischen Finanzsteuer durchgesetzt - wenn auch nur im kleinen Rahmen.
Die europäische Schuldenkrise und politische Grabenkämpfe in den USA können derweil die Weltwirtschaft nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) erneut in eine tiefe Krise stürzen. Die vom IWF prognostizierte Abschwächung der globalen Konjunktur könnte auch deutlichere Gewinne an der Wall Street verhindern.
Darüber hinaus rücken die Papiere von Alcoa in den Fokus. Der Aluminiumkonzern wird nach Börsenschluss die US-Berichtssaison zum dritten Quartal eröffnen. Im vorbörslichen US-Handel rückten die Papiere um 0,33 Prozent vor.
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