Wiener Börse am Nachmittag gut behauptet
In der Früh hatten erneut Sorgen um die Griechenlandkrise die europäischen Leitbörsen belastet. Später trieben hingegen Hoffnungen auf eine Einigung bezüglich des zweiten Griechenland-Hilfspakets die Kurse an.
Der große Verfallstermin auf Optionskontrakte, der sogenannte "Hexensabbat" hatte hingegen keine nennenswerten Auswirkungen auf den Handel an der Wiener Börse. Unter den Indexschwergewichten zeigten sich Raiffeisen (plus 1,85 Prozent auf 33,88 Euro) und voestalpine (plus 1,00 Prozent auf 35,41 Euro) deutlich höher.
In der Früh gaben die Analysten der Erste Group eine Neueinschätzung zu OMV bekannt. Das Kursziel für die Titel wurden von 44,50 Euro auf 40 Euro reduziert, das Anlagevotum "buy" bleibt aufrecht. OMV zeigten sich mit einem Zuschlag von 0,63 Prozent auf 28,78 Euro.
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