Wiener Börse am Vormittag mit Verlusten
In einem negativen Umfeld zeigte sich auch der ATX von seiner schwächeren Seite. Marktbeobachter verwiesen zur Begründung erneut auf die Unruhen im Nahen Osten. Auch die Vorgaben von den asiatischen Märkten fielen klar negativ aus. Im weiteren Verlauf könnten die anstehenden US-Konjunkturdaten für Bewegung sorgen.
Von Unternehmensseite rückten Wienerberger nach Vorlage von Ergebnissen in den Fokus. Der Baustoffkonzern hat auch 2010 rote Zahlen geschrieben, die Verluste gegenüber dem Krisenjahr 2009 aber deutlich begrenzt. Die Aktien notierten 0,81 Prozent schwächer bei 14,74 Euro.
Erneut schwach zeigten sich Strabag, die um 2,25 Prozent auf 20,20 Euro verloren. AT&S knüpften mit minus 2,55 Prozent auf 15,65 Euro ebenfalls an die Vortagesverluste an.
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