Die US-Autorin und ehemalige Musikerin Liz Moore hat mit ihrem Roman Der Gott des Waldes 2025 international für Aufsehen gesorgt. Auch für uns war die Erzählung – eine Mischung aus Krimi, Familiengeschichte mit viel Atmosphäre – ein Highlight.
Figuren zeigen sich andere Leben
Freundschaft. Nun ist sie zurück mit Der andere Arthur. Der Roman dreht sich um die einstige Freundschaft zwischen Literaturprofessor Arthur Opp und seiner ehemaligen Studentin Charlene. Aus echten Begegnungen wurde eine Verbindung durch Briefe, in denen sich beide mehr verschweigen, als sie preisgeben. Arthur zum Beispiel, dass er seit Jahren nicht mehr aus dem Haus geht, und eine enorme Leibesfülle entwickelt hat. Und Charlene erzählt nichts von ihrem Sohn. Doch dieser soll bald eine zentrale Rolle spielen.
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Unterschiedlich
Der andere Arthur ist ein berührender Roman über Freundschaft und wie auch Kleinigkeiten unser Leben beeinflussen können, oder Augenblicke. Das ist die größte Gemeinsamkeit zwischen diesem Buch und Gott des Waldes, denn thematisch sind die Werke sehr unterschiedlich. Der andere Arthur erschien im Original bereits 2012, landete damals auf der Longlist des Dublin Literary Awards.
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