"Große Fehler"

Blackout kommt! 10 Dinge, die jeder zuhause haben muss

Blackout: Mann mit Streichholz im Dunkeln
© Getty
VKI warnt: So überleben Sie 14 Tage ohne Strom! Von Notfall-Vorräten bis zum Geheim-Tipp mit dem Sofa – die besten Überlebenstipps für den Ernstfall

 

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Leere Supermarkt-Regale, kein Strom, kein Wasser – was tun, wenn das Blackout kommt? Der Verein für Konsumenteninformation VKI verrät jetzt die ultimativen Überlebenstipps! Von geheimen Lagerorten in Ihrer Wohnung bis zum cleversten Notfall-Essen: So sind Sie vorbereitet, wenn der Strom ausfällt!

"7-Tage-Vorrat ist Pflicht!"

VKI-Expertin Nina Eichberger sagt: "Jeder Haushalt sollte Vorräte für mindestens sieben, besser 14 Tage haben!" Die besten Notfall-Lebensmittel:

  • Sauerkraut (hält ewig!)
  • Quetschies (auch für Erwachsene!)
  • Pflanzliche Würste (überraschend lange haltbar!)
  • Eiweißquellen: Gekochte Eier, Tofu, Dosen mit Bohnen/Linsen/Kichererbsen, pflanzliche Drinks
  • Getreideprodukte: Haferflocken, Müsli, Knäckebrot, Zwieback, Reis-/Maiswaffeln, Wraps
  • 2,5 Liter Wasser pro Person/Tag (Vorsicht: Haustiere nicht vergessen!)

Geheimtipp: "Markieren Sie alle Vorräte mit dem Ablaufdatum – sonst wird's eklig!"

Wo bunkern ohne Keller?

Kein Keller? Kein Problem! Der VKI verrät geniale Lager-Tricks:

  • Unterm Bett: Perfekt für Reis & Nudeln
  • Im Sofa: Die meisten vergessen diesen Stauraum!
  • Vakuumieren: Frisches Essen hält so monatelang!

Notfall-Kit

Gaskocher, Powerbank und Kerzen (aber Vorsicht vor Bränden!) - das sind nützliche Dinge, die man zuhause haben sollte.

Die größten Blackout-Fehler

  • Nur an sich selbst denken (Medikamente für Oma vergessen!)
  • Kein Brennstoff für den Grill (der wird Ihr bester Freund!)
  • Kein Radio ohne Strom (Handkurbel-Modelle retten Leben!)

Auch an die speziellen Bedürfnisse bestimmter Personengruppen ist zu denken, wie Babys, Kleinkinder oder alte Menschen. „Gibt es beispielsweise Diabetiker:innen oder Allergiker:innen im Haushalt, die auf Medikamente angewiesen sind? Wie müssen diese gelagert werden? Auch das sollte bei der Vorratshaltung berücksichtigt werden“, merkt Nina Eichberger an.

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