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Die Kriminalität steigt wieder an

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Kriminal
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Immer häufiger sind Oberösterreich, Salzburg und Tirol betroffen.
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  • Einbrüche: Von Jänner bis März stiegen Kriminelle 4.513-mal in Wohnungen und Häuser ein. Das sind um 1.500 Einbrüche mehr als im Vorjahr (1. Quartal). Kriminalisten fanden heraus: Lag der Schwerpunkt bei den Einbrüchen früher im Osten, schlagen die Täter nun vermehrt in Oberösterreich, Salzburg und Tirol zu. 86,5 Prozent aller Wohnungseinbrüche werden dabei von Fremden verübt, in 22,3 % aller Fälle stammen sie aus Serbien, gefolgt von Ungarn (18,2 %) und Rumänien (14,9 %).
  • Kfz-Diebstähle: 1.135 Autos wurden heuer in Österreich schon gestohlen und damit um 230 mehr als im Vorjahr. Relativ neu: „Es gibt einen Anstieg von litauischen Tätern, die sich auf hochpreisige Autos spezialisiert haben und auf der Flucht auch mal Straßensperren durchbrechen“, erklärt Franz Lang, Leiter des Bundeskriminalamts.
  • Handy-Raub: Besonders von Jugendlichen werden immer mehr Handys gestohlen. Im ersten Quartal 2010 waren es 90 Fälle, heuer schon 155. „Die iPhones haben da eine massive Nachfrage ausgelöst“, sagt Ermittler Ernst Geiger.
  • Buntmetall-Raub: Ein relativ neues Phänomen ist der Diebstahl von Buntmetall. Selbst Leitplanken oder Friedhofsvasen wurden schon im großen Stil geklaut und danach nach Ungarn gebracht.
  • Kriminalist Lang will aber von einem Anstieg nichts wissen: „2010 wurde unsere Statistik umgestellt, insgesamt zeigt der Trend nach unten.“

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