St. Pölten
Feuerteufel zündete ein Dutzend Autos an: Festnahme
NÖ. Nach einer Serie von nächtlichen Fahrzeugbränden in St. Pölten ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Auffällig: Es begann zeitgleich mit dem großen Hochwasser. Überprüfungen seien im Gange, bestätigte Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner am Montag auf Anfrage. Nähere Details wurden vorerst nicht genannt. Hier: Einige Einsätze der Feuerwehr wegen Fahrzeugen, die zuletzt in Flammen aufgingen und wo der jetzt geschnappte Feuerteufel dahinterstecken könnte.
Zuletzt war in der niederösterreichischen Landeshauptstadt in der Nacht auf Samstag ein abgestellter Pkw in Flammen gestanden. Verletzt wurde niemand, Brandstiftung wurde vermutet. Insgesamt dürfte die Schadenssumme in die Hunderttausende Euro gehen.
Besonders spektakulär war ein Vorfall Ende September, von dem danach ein Video in den sozialen Medien kursierte. Die Aufnahme zeigte einen wahren Feuerball, der im Stadtzentrum in den Himmel stieg - die Flammen zerstörten nicht nur zwei Autos, der Brand griff auch auf das neue Forum am Schulring über.
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