Bestätigt
Al-Kaida-Führer in Pakistan getötet
Pakistanische Geheimdienstkreise haben am Montag bestätigt, dass bereits Anfang September bei einem US-Drohnenangriff einer der von den USA meistgesuchten Al-Kaida-Terroristen getötet wurde. Für den Jemeniten Fahd Mohammad Ahmed Al Quso hatten die USA ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar (3,65 Mio. Euro) ausgesetzt. Er soll an dem Anschlag auf das amerikanische Kriegsschiff "USS Cole" vom Oktober 2000 in der jemenitischen Hafenstadt Aden beteiligt gewesen sein. Bei der Attacke kamen 17 Marinesoldaten ums Leben.
Der Drohnenangriff sei in Nord-Waziristan in der Gegend von Data Khel auf ein Auto erfolgt. Dabei seien insgesamt vier Militante getötet worden. Quso war 2003 aus einem Gefängnis im Jemen geflohen. Unter den Getöteten sei auch ein zweiter von den USA gesuchter Al-Kaida-Verdächtiger namens Younas Moritani gewesen.
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