Katastrophe in Japan
Mehr als 18.000 Tote befürchtet
Die japanische Polizei rechnet inzwischen mit mehr als 18.000 Toten durch die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vom 11. März. Bisher wurden mehr als 8.800 Leichen geborgen und identifiziert. 12.654 Menschen gelten noch als vermisst, wie die Nationale Polizeibehörde am Montag mitteilte.
Allein 15.000 Opfer in Miyagi befürchtet
Ein Sprecher der Polizei der Präfektur Miyagi sagte, allein in seinem Bereich rechne man mit mehr als 15.000 Toten. Sprecher anderer verwüsteter Regionen wollten keine Schätzung über die Zahl der Toten abgeben, bestätigten aber, dass bei ihnen bisher fast 3.400 Leichen geborgen worden seien.
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