Jerusalemkreuz
Gerald Grosz lässt sich in Israel Kreuz tätowieren
Gerald Grosz ist derzeit in Jerusalem und versorgt seine Social-Media-Follower fleißig mit Eindrücken.
Tätowierer in Jerusalem
Was man dabei auch sieht: Grosz hat sich im zarten Alter von 49 Jahren unter die Nadel gelegt. Bei einem Tätowierer in Jerusalem hat er sich ein Jerusalemkreuz unterhalb der rechten Schulter auf dem Rücken tätowieren lassen.
Kreuz auf der Brust
Das Kreuz symbolisiert ursprünglich die fünf Wunden Christi. Auch der US-Kriegsminister Pete Hegseth trägt ein solches Kreuz auf der Brust. Kritiker warfen dem Trump-Minister vor Amtsübernahme vor, die Symbolik politisch zu instrumentalisieren.
Breite Symbolik
Derweil führen das Kreuz beispielsweise auch die Grabesritter. In Deutschland ist es Logo des Deutschen Evangelischen Kirchentages und seit 2004 auch wieder die Flagge Georgiens.
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"Ein stilles, tiefes Bekenntnis"
Grosz erklärt seine Motivation gegenüber oe24 so:
"In der heiligsten Stadt des christlichen Glaubens, wo Altes und Neues Testament ineinanderfließen und die Schritte Jesu Christi noch spürbar sind, habe ich mir ein Jerusalem-Kreuz stechen lassen. Seit dem achten Jahrhundert ist es Tradition unter Pilgern, sich hier ein christliches Symbol auf die Haut zu setzen – als bleibendes Zeichen der Begegnung mit dem Kraftort inmitten einer von Kriegen gezeichneten Region. Es ist mein erstes und letztes Tattoo. Ein stilles, tiefes Bekenntnis, das ich auf meinem weiteren Weg mittragen werde."
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