Euro gibt etwas nach, Syrien-Konflikt belastet
Belastet wurde der Euro Händlern zufolge von den Ängsten vor einer Eskalation des Syrien-Konflikts. Die damit gestiegene Risikoaversion habe den Euro belastet. Der als verhältnismäßig sicher geltende japanische Yen war im Gegenzug gesucht und konnte gegen Euro und Dollar zulegen. Auch der Schweizer Franken legte gegen den Euro zu.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8621 britischen Pfund nach 0,8609 Pfund zum EZB-Richtkurs am Dienstag, bei 1,2286 (1,2293) Schweizer Franken und 130,21 (130,07) japanischen Yen.
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