Europas Leitbörsen zu Mittag wenig verändert
Die wichtigsten Handelsplätze Europas haben sich getrübt durch den schwelenden Haushaltsstreit in den USA mehrheitlich etwas schwächer präsentiert. Ein Treffen in der Nacht von gestern auf heut zwischen Obamas Demokraten und den oppositionellen Republikanern ist ergebnislos geblieben.
Am heutigen Vormittag standen in Europa die Veröffentlichung der Daten einiger Einkaufsmanagerindizes auf der Agenda. Nach aktuellen Daten konnte die Privatwirtschaft in der Eurozone zum Ende des Sommerquartals spürbar zulegen.
In einem europäischen Branchenvergleich notierte die Lebensmittelindustrie mit einem Plus von 0,37 Prozent weiterhin an der Spitze. Schwächster Sektor blieb die Öl- und Gasindustrie mit minus 0,62 Prozent.
Unter den Einzelwerten des Euro-Stoxx-50 setzten sich AXA mit plus 0,91 Prozent bei 17,265 Euro an die erste Stelle. Schlusslicht im europäischen Leitindex waren weiterhin Schneider Electric mit einem Kursverlust von 2,39 Prozent bei 60,95 Euro.
Laut einem Zeitungsbericht hat Daimler im September so viele Mercedes-Neuwagen wie nie zuvor verkauft. Daimler-Titel stiegen 0,33 Prozent auf 57,62 Euro.
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