Freihandel mit Südkorea und Kolumbien passiert US-Kongress
Vor allem die Demokratische Partei Obamas hatte lange Zeit aus Sorge vor einer Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer Widerstand gegen die Abkommen geleistet. Die Wirtschaft hofft darauf, dass nun auch der Weg für weitere Handelsvereinbarungen frei wird. Alle Verhandlungen darüber liegen faktisch seit Mitte 2007 brach.
Nach Berechnungen der Regierung werden die Verträge die Ausfuhren um 13 Mrd. Dollar pro Jahr steigern und mehr als 70.000 Arbeitsstellen sichern oder schaffen. Die Republikaner erwarten sogar ein Plus von 250.000 Jobs, während gewerkschaftsnahe Institute den Verlust von knapp 160.000 Stellen vorhersagen.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden